Hier finden Sie meine Publikationen zu meinen Arbeits- und Forschungsschwerpunkten:Publik

  • Führung, Change und Organisationsentwicklung
  • Coaching und persönliche Entwicklung
  • Professionelle Intuition als Schlüsselkompetenz

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Führung, Change und Organisationsentwicklung

Gesunde Führung – Arbeit im und Arbeit am System

Erschienen: KONTEXT Band 47 – 3/2016 – V&R Verlagsinfo

Interview zu „Gesunde Führung“ 2016

In: HK2 Newsletter 3-2016 – HK2Rechtsanwälte für Zeitarbeit und Recht.

CSR und Gesunde Führung – Werteorientierte Unternehmensführung und organisationale Resilienzsteigerung

Markus Hänsel, Karl Kaz (Hg.), Springer 2016    –    Verlagsinfo , Amazon , Inhalt

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Die Gesundheit von Führungskräften wie auch von Mitarbeitern steht in der komplexen und dynamischen  Berufswelt immer mehr unter Druck: Burnout, Depression und Präsentismus sind verbreitete Symptome mit drastischen Auswirkungen auf die Unternehmen. Der hier vorgestellte Ansatz gesunder Führung geht dabei über das klassische berufliche Gesundheitsmanagement (BGM) hinaus – er positioniert Gesundheit als gleichrangigen unternehmerischen Wert ebenso wie Leistung, Exzellenz oder Innovation.

Nachhaltige Leistungsfähigkeit bei steigenden Anforderungen und hoher Turbulenz wird nur erreicht, wenn sowohl Menschen als auch Organisationen eine rubuste Resilienz, d.h. Widerstands- und Transformationsfähigkeit, entwickeln – und gesunde Führung eine Grundhaltung im gelebten Führungshandeln wird.

Resiliente Führungskräfte brauchen resiliente Organisationen – und umgekehrt! Gesunde Führung basiert auf einem systemischen Grundkonzept, dass die Förderung individueller Gesundheitskompetenzen ebenso wie die Entwicklung der Führungskultur und den korrespondierenden Unternehmensstrukturen umfasst. Der Band zeigt daher sowohl konkrete Instrumente, die Führungskräfte für die Selbstanwendung nutzen können, als auch innovative OE/PE-Ansätze zur Förderung organisationaler Resilienz. Vier Beispiele werte- und gesundheitsorientierter Unternehmenskulturen (dm Drogeriemarkt, Upstaals Boom, STP Online, Cleanpower) stellen schließlich einen verdichteten Praxistransfer her.

Eine kurze Geschichte der (Un-)Ordnung – Ordnungsprinzipien in der Beratung

In: BSO Journal 4-2015

In einem historischen Exkurs zeigt der Artikel, wie sich unterschiedliche Ordnungsprinzipien entwicklen und welche Implikationen in der Praxis von Beratung, OE und Führung daraus entstehen.

Den Wald vor lauter Bäumen sehen – Arbeit mit inneren Stakeholdern im Changemanagement

In: Zeitschrift für Organisationsentwicklung 1-2014

Veränderungen in Organisationen sind nur dann nachhaltig verankert, wenn die unterschiedlichen Bedürfnisse, Erwartungen und möglicherweise kritischen Haltungen betroffener Stakeholder berücksichtigt werden. Change Professionals müssen dazu eine Selbststeuerung entwickeln, die in der Vielfalt von Perspektiven handlungsfähig bleibt, ohne die dazugehörigen Spannungsfelder auszublenden. Das Modell der „inneren Stakeholder“ liefert hierzu einen Ansatz, wie die Vielfalt der eigenen Selbstwahrnehmung als Kristallisationspunkt dient, um mit der Diversität und Emotionalität in Change-Prozessen angemessen umgehen zu können.

Grundlagen der systemischen Beratung

In: Martin Vogel (Hg.): Organisation außer Ordnung, V&R 2013

Der systemische Ansatz in der Beratung wird hier zum einen in seinen theoretischen Grundlagen vorgestellt (Kybernetik, Autopoiese, Soziale Systeme), zum anderen werden wesentliche Grundhaltungen sowie methodische Ansätze umrissen.

Coaching und persönliche Entwicklung

Achtsam durch den Wandel steuern

In: WIR – Menschen im Wandel Ausgabe April-Juni 2013

Coaching eröffnet in Veränderungsprozessen einen Möglichkeitsraum, in dem Menschen Unterstützung bei der Lösung beruflicher Probleme erfahren, ihre Potentiale und stärken ausbauen sowie Impulse bei der Suche nach Sinnschöpfung und Lebensbalance bekommen.

Das Spannungsfeld Egoismus-Altruismus als Kraftquelle

In: Deutsche Gesellschaft für Coaching e.V. (Hrsg.) Altruismus zwischen Angrenzung und Abgrenzung, Klein Verlag

Altruistisches Handeln und Empathie sind wesentliche soziale Kompetenzen in den Arbeitskontexten von Unternehmen und Organisationen, gerade dort, wo Menschen sinnvoll und effektiv kooperieren. Wie gehen wir andererseits mit dem häufig gescholtenen Egoismus um, der ja ein fester Bestandteil unseres Verhaltens und des Bedürfnisses nach Selbstbestimmung zu sein scheint?

Die spirituelle Dimension als sinnstiftender Möglichkeitsraum im Coaching

Der Artikel beschreibt die grundsätzliche Bedeutung der spirituellen Dimension für das professionelle Feld von Coaching und Beratung. Die empirsche Forschung hat die vielfältigen positiven Auswirkungen von Achtsamkeitpraxis bereits belegen können: als basaler Teil einer Sozialkompetenz im Umgang mit anderen Menschen, in der Sinnfindung und Orientierung in einer komplexen Lebenswelt,  im Umgang mit Stress und Belastung, als Ressource für Resilienz und Gesundheit. Die Aufgabe des professionellen Coachingfelds ist es , die Ressourcen dieser Traditionen auf stimmige Weise in den Kontext von Coaching und Organisationsberatung zu transportieren. Dazu ist immer wieder eine Differenzierung traditioneller Konzepte sowie methodische Übersetzung nötig – ebenso wie Abgrenzung  gegenüber esoterischen und verklärenden Tendenzen.

Die spirituelle Dimension in Coaching und Beratung

Die spirituelle Dimension - Cover klein 2Markus Hänsel (Hg.), V&R 2012    –    Info , Das Buch bei V&R , Das Buch bei Amazon

Coaching ist zurzeit eine der gefragtesten Beratungsleistungen in  Organisationen für die Lösung beruflicher Problemstellungen. Was jedoch  zunehmend viele Menschen bewegt, sind Fragen nach dem  grundlegenden Sinn ihrer Arbeit, nach der Passung des Berufs mit eigenen Lebenszielen und  nach einer gesunden Arbeitswelt. Wo dies zu kurz kommt, entstehen Symptome wie Entfremdung und Burnout. Eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit Spiritualität eröffnet in Coaching und Beratung Zugang zu wesentlichen Kompetenzen wie Achtsamkeit, Intuition und Selbststeuerung im Kontext einer modernen Arbeitswelt.

Mit Beiträgen von Paul Kohtes, Wolfgang Looss, Bernd Schmid, Gunter Schmidt , Kéré Wellensieck, Matthias zur Bonsen, Max Schupbach, Anna Gamma, Barbara von Meibom, Pater Anselm Grün, Glassman Roshi, Annette Kaiser.

Job oder Berufung – Wege zur Sinnfindung im Beruf

Wann empfinden Menschen ihre Arbeit als zufriedenstellend, erfüllend oder sogar beglückend und begeisternd? Die Sehnsucht nach Sinn und Erfüllung im Beruf wächst gerade in  Zeiten der zunehmenden Ökonomisierung des Lebensalltags, der Ruf nach verbindlichen Werten wie Integrität und Vertrauen im beruflichen Alltag von Organisationen und Unternehmen wird lauter. Publiziert in: Markus Hänsel, Anna Matzenauer (Hg.): Ich arbeite, also bin ich?

Ich arbeite, also bin ich? Sinnsuche und Sinnkrise im beruflichen AlltagIch arbeite also bin ich

Markus Hänsel, Anna Matzenauer (Hg.), V&R 2009    –    Das Buch bei Amazon

Die Sehnsucht nach Sinn und Erfüllung im Beruf wächst gerade in  Zeiten der zunehmenden Ökonomisierung des Lebensalltags, der Ruf nach verbindlichen Werten wie Integrität und Vertrauen im beruflichen Alltag von Organisationen und Unternehmen wird lauter? Autoren aus den Bereichen Wirtschaft, Pädagogik, Politik, Religion, Medizin und Beratung beleuchten aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen Fragen zu Sinnsuche im beruflichen Alltag.

Mit Beiträgen von u.a. Markus Hänsel, Bernd Schmid, Beate Weber, Karl-Martin Dietz, Anna Gamma, Pater Willigis Jäger, Anna Matzenauer, Ute Leube, Jürgen Kugele, Andrea Ebbecke-Nohlen, Hermes Andreas Kick, Gerald Hüther.

 Professionelle Intuition als Schlüsselkompetenz

Intuition – Schlüsselkompetenz im 21. Jahrhundert

In: Zeitschrift für Bewusstseinswissenschaften 2-2014

Psychologische Grundlagenforschung zeigt, dass wesentliche Erkenntnisse und Entscheidungen nicht nur durch rationale Leistung entstehen. Intuitives Vorgehen hat eine große Bedeutung bei der Bewältigung beruflicher Aufgaben, bei kreativen Prozessen und als professionelle Schlüsselkompetenz für die Steuerung in in einer komplexen, dynamischen Umwelt.

Interview – Das Phänomen Intuition aus verschiedenen Perspektiven erklärt

In: Pickl (2009): Weisheit aus dem Bauch

Intuition tritt in sehr unterschiedlichen Formen auf. Menschen erleben sie je nach ihrem Zugang zur Welt z.B. als innere Stimme, bildhafte Vision oder spontaner Handlungsimpuls. Im Interview stellt Markus Hänsel die verschiedenen Arten dar, wie sich Intuition zeigen kann, welche Rolle sie Alltag spielt und wie man einen bewussten Zugang zur eigenen Intuition herstellen kann.

 Intuition als Kompetenz im Dialog

Erschienen in: Hartkemeyer, M. et al (2005): Die Kunst des Dialogs. Klett Cotta Verlag.

Das Dialogverfahren bietet Rahmenbedingungen intuitive Potentiale der Menschen in Unternehmen zu fördern. Ein guter Zugang zur Intuition nimmt hier einen besonderen Stellenwert ein, wenn es darum gut, umfassende und  tiefe Kommunikation zu ermöglichen.

 Intuition im Management

In: ManagerSeminare 9-2003

Die innere Stimme, die sich häufig meldet, wenn es darum geht, Entscheidungen zu fällen oder eine künftige Entwicklung einzuschätzen, ist eine weitgehend verborgene Ressource: So salonfähig Intuition im Privatleben ist, so wenig wird sie im Arbeitsalltag kultiviert. Dabei ist Intuition gerade im Unternehmenskontext bei Führungsaufgaben, Personalauswahl und Veränderungsprozessen von großem Nutzen.

 Erfolgsfaktor Intuition – Geistesblitze in Organisationen

In: Zeitschrift für Organisationsentwicklung´ 3-2002, Heft 1

Markus-Haensel-Intuition-als-Beratungskompetenz-in-Organisationen-Dissertation

Dissertationsschrift, 2002 an der Universität Heidelberg